Direkt Betroffenen Hilfen anbieten

Direkt Betroffenen Hilfen anbieten

Die Folgen der Coronamaßnahmen trifft jeden individuell. Wenn wir die Menschen aus ihrer Isolation holen, indem wir ihnen Unterstützung und Hilfen anbieten, können sie aus ihrer Isolation holen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Dann können wir von ihnen Informationen bekommen und wir können ihnen Informationen geben. Gemeinsam können wir dann überlegen, was zu tun ist.

Selbständige

Viele haben im Sommer in den Infektionsschutz investiert und keinen einzigen Ansteckungsfall gehabt. Trotzdem werden sie vom Staat daran gehindert zu arbeiten und Umsatz zu machen. In vielen kocht die Wut gegen den Staat und dessen Maßnahmen. Sie durchschauen zwar vielleicht nicht die Fragwürdigkeit der Daten und die Propaganda der Medien, empfinden aber die Maßnahmen als willkürlich, konzeptlos und aktionistisch.

Diese Selbständigen brauchen zunächst einmal Unterstützung im direkten wirtschaftlichen Überleben. Juristische Unterstützung in Rechtsfragen und moralische Unterstützung durch andere Selbständige.

Von Impfnötigung Betroffene

Viele Menschen werden in den nächsten Monaten von der Impfnötigung betroffen sein. Gegenwärtig ist neben den alten Leuten vor allem in Pflegeheimen das medizinische Personal. Die Impfnötigung wird aber voraussichtlich im Laufe des Jahres alle Berufsgruppen betreffen. So kann, wer z.B. im Einzelhandel tätig ist, vom Arbeitgeber die Aufforderung bekommen, sich impfen zu lassen. Wer das dann verweigert, riskiert seinen Job, und steht unvermittelt vor einer schwerwiegenden Entscheidung.

Hier ist vor allem moralische Unterstützung nötig. Aber auch rechtliche Unterstützung, wo den Betroffenen erklärt wird, wie sie sich in dieser Situation zur Wehr setzen können.

Kinder und ihre Eltern.

Hier geht es vor allem um Onlineunterricht oder Maskenpflicht in der Schule. Diese sehr stark betroffene Klientel ist schon länger im Blick, und es gibt moralische und juristische Unterstützung. Dazu zählen z.B. folgende sehr guten Angebote

Diese Angebote können gebündelt und durch weitere vervollständigt werden.

Pädagogen und Lehrer

Gerade bei den Pädagogen und Lehrern sind viele sehr systemtreu und stellen staatliche Maßnahmen nicht in Frage. Es gibt aber trotzdem viele Lehrer und Pädagogen, welche beobachten, wie die Kinder unter den Maßnahmen leiden. So kommen sie in einen Gewissenskonflikt: Sie würden gerne die Maßnahmen im Interesse der Kinder umgehen, stehen aber unter dem Druck des Staates und der Kollegen.

Polizisten

Polizisten haben die Aufgabe, die Maßnahmen ggf. mit Gewalt durchzusetzen. Es gibt viele Polizisten, welche die Maßnahmen nicht hinterfragen und einige davon gehen auch tatsächlich recht Brutal gegen diejenigen vor, die der Staat zu Staatsfeinden erklärt hat, wie die Querdenken-Demonstranten. Andere halten die Maßnahmen für unverhältnismäßig und empfinden die Polizeieinsätze als undemokratische Angriffe auf das Volk. Als Staatsdiener sind sie zunächst verpflichtet dem Vorgesetzten zu gehorchen. Ja, es gibt das Remonstrationsrecht, wenn man als Beamter dazu aufgefordert wird, etwas Unrechtmäßiges zu tun. Wer das aber gemacht hat und öffentlich seine Kritik an den Maßnahmen geäußert hat, wurde, wie wir schon gesehen haben, von den Vorgesetzten bestraft. Auch Polizisten brauchen Unterstützung, wie sie z.T. von den „Mutigmachern“ geleistet wird.

Was können wir anbieten?

Wie beschrieben sollten wir den Zielgruppen Unterstützung in Rechtsfragen und moralische Unterstützung durch Kommunikation bieten, sowie weitere zielgruppenspezifische Unterstützung.

Die Liste der Zielgruppen kann uns sollte ergänzt werden.

Diese Unterstützung kann über ein Webportal organisiert werden. Hierfür ist die Domain
www.corona-support-group.org
reserviert.

Dann kann man über das Infektionsschutzkonzept informieren und später wohldosiert über die Hintergründe sprechen, die wir alle schon kennen.

Kontakte und Unterstützung für dieses Projekt sind willkommen.
Bitte über E-Mail: info@covid-19-lektionen.de
oder über das Kontaktformular